Vielleicht lag es aber auch daran, dass er mir bisher nur in Form von weniger ästhetisch aussehendem Kompott vorgesetzt wurde.
Seit einiger Zeit habe ich jedoch beschlossen, saisonal zu kochen – d.h. das was Mutter Natur uns so gerade da draußen bietet, “datt kommt auch ofen Disch”!
Schließlich ist das am gesündesten.
(und eigentlich auch so vorgesehen)
Gesagt getan – die pinken, lustig aussehenden Stengel besorgt und gegrübelt, was ich denn damit anstellen könnte.
ABER … wie die Frau von heute halt so ist – war mir DAS noch nicht genug.
Und dann fand ich es endlich DAS REZEPT: Rhabarber-Tartelettes.
Ich sag euch – ein Traum!
Und das Beste: Rhabarber-Saft entsteht dabei sozusagen als “Nebenprodukt” :)
Ready für’s Rezept…?
Ready für’s Rezept…?
Ich habe diese Förmchen *klick* vom Schwedenmöbelhaus verwendet.
Noch ein paar Tipps für den Saft:
Wirf ein paar gefrorene Himbeeren dazu, dass macht den Saft noch pinker!
Ein Spritzer Limetten-Saft gibt dem Ganzen einen kleinen Kick.
Dann alles durch ein Mulltuch filtern.
Einfach herrlich!
Alles Liebe












1 Comment
Anonymous
May 18, 2013 at 5:15 pmHuhu Vivienne,
Dein Rezept habe ich heute nachgebacken – in einer normalen, großen Tarteform: schmeckt überragend!!! :)
Liebe Grüße
Nina